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WordPress – Das beste Content Management System?

WordPress ist sicher das weltweit bekannteste Content Management System (CMS), aber ist es deshalb auch das beste CMS? Was zeichnet WordPress aus und was unterscheidet es von Konkurrenten wie Drupal, Typo3, Joomla und anderen? Wir haben WordPress einmal unter verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet und 19 Gründe gefunden, warum WordPress wohl das zurzeit beste Content Management System der Welt ist:

WordPress ist auch für Laien leicht zu bedienen

WordPress wurde eigentlich als Content Management System konzipiert, damit auch Laien leicht Inhalte auf Webseiten bringen können – ohne Informatik studiert zu haben. Genau diese Bedingung erfüllt WordPress. Ist eine Webseite erst einmal in WordPress erstellt, wo die Hilfe einer professionellen Agentur schon sehr hilfreich ist, können auch Laien nach kurzer Einlernphase schnell weitere Inhalte einstellen. Eigentlich müssen Sie dazu nur eine Überschrift erstellen und Text schreiben können. Auch das Einfügen von Bildern ist für Laien schnell erlernbar, zu mindestens in Beiträgen und auf Seiten.

Den eigentlichen Anspruch, ein komfortables CMS zu sein, erfüllt WordPress also in jeder Hinsicht.

WordPress ist allerdings mittlerweile ein so mächtiges Tool mit so vielen Möglichkeiten, dass das erstmalige Aufsetzen einer Webseite zwar theoretisch immer noch von Laien gemacht werden kann, hier aber schon weitergehende Kenntnisse erwartet werden müssen. Daher empfiehlt es sich, eine Webseite in WordPress von einer Agentur aufsetzen zu lassen. Das spätere „Nachladen“ mit Inhalten kann der Laie leicht selbst übernehmen.

Das WordPress-System ist von Natur aus SEO-freundlich

Ein wesentlicher Vorteil von WordPress ist, dass das System sehr suchmaschinenfreundlich ist und von Suchmaschinen wie Google oder Bing schnell und gut erfasst wird. Wenn z.B. in einer Blog-Sektion einer WordPress-Installation ein neuer Beitrag geschrieben wird, kann dieser nicht nur suchmaschinenfreundlich unter einer „sprechenden“ Link-Adresse erstellt werden, sondern ist auch unter anderen Unterseiten schnell zu finden, wie z.B. Kategorie-Bezeichnungen oder Schlagwörtern. Das ergibt die von Suchmaschinen so geliebten internen Verlinkungen einer Seite und führt zu leichteren Auffindbarkeit von Inhalten.

Hat ein Suchmaschinenspider eine WordPress-Seite einmal erst erfasst, werden Änderungen an der Seite und Ergänzungen schnell auch indexiert und sofort in den Suchmaschinenindex übernommen.

Abgesehen davon, dass WordPress ohnehin schon suchmaschinenfreundlich ist, gibt es zusätzlich für WordPress noch zahlreiche SEO-Plugins, die dafür sorgen, dass man bereits beim Schreiben von neuen Inhalten auf SEO-Optimierung achtet. Bis hin zu Plugins, die die Keyword-Dichte neuer Beiträge messen.

Mit einer in WordPress geschriebenen Seite hat man also gute Chancen, schnell nicht nur überhaupt in den Google-Suchergebnissen, sondern auch auf den vorderen Seiten zu landen. Dazu muss natürlich auch ausreichend Content auf der Webseite sein.

WordPress ist sicher

Obwohl Millionen Webseiten in WordPress erstellt worden sind und WordPress damit eine sehr hohe Verbreitung hat, ist WordPress sicher. Gerade weil der Quellcode offen zugänglich ist. Sicherheitsprobleme sind nicht zu befürchten. Sollten irgendwo Einfallstore oder Hacking-Versuche bekannt werden, werden Sicherheitslücken oft innerhalb von Stunden geschlossen. Überdies gibt es eine Vielzahl von Sicherheits-Plugins für WordPress-Seiten wie z.B.:

  • Jetpack
  • Anti-Malware Security
  • Antivirus Plugin
  • Bad Behavior
  • Limit Login Attempts
  • Security Ninja
  • Wordfence Security
  • iThemes Security
  • Block Bad Queries

Einige Sicherheits-Plugins erkennen z.B., wenn sich von bestimmten IP-Adressen immer wieder jemand einloggen will und dabei unterschiedliche Passwörter gebraucht. Auch Zugriffe aus bestimmten Ländern lassen sich so sperren, wobei richtige Hacker natürlich auch gerne unter Nutzung von VPN-Diensten andere Herkunftsländer vortäuschen.

WordPress Seiten, die durch vernünftige Security-Plugins geschützt werden, werden seltenst Opfer von Hackern. Hacker mögen es versuchen, dringen aber im Regelfall nicht ein.

Wir beraten unsere Klienten gerne, welches Sicherheits-Plugin im Einzelfall empfehlenswert ist.

Die Grundversionen der meisten Sicherheits-Plugins sind überdies auch noch kostenfrei nutzbar.

Unser Tipp: Verzichten Sie nicht auf Sicherheit und installieren Sie auch nicht irgendein Sicherheits-Plugin, nur weil dieses gerade irgendwo mit einem bunten Banner beworben wird. Wir beraten gerne, welche Sicherheits-Features in Ihrem Fall angemessen sind und mit welchen Plugins man das realisieren kann.

Geringer Wartungsaufwand für die WP-Installation

Ist WordPress einmal richtig als CMS installiert worden, gibt es in der Folge nur wenig Wartungsaufwand. Es sollte regelmäßig überprüft werden, ob anstehende Sicherheits-Updates aufgespielt worden sind. Ansonsten läuft eine einmal richtig aufgespielte WordPress-Installation lange und fehlerfrei. Insofern man nicht irgendwelche ungeprüften Billig-Plugins dazu installiert, für die es keine Erfahrungswerte gibt.

Für WordPress gibt es zahlreiche komfortable Backup-Tools

Für WP-Seiten gibt es zahlreiche komfortable Backup-Tools, die eine regelmäßige Datensicherung gewährleisten, wenn das nicht ohnehin im Rahmen von Firmenservern dargestellt wird. Selbst wenn eine WordPress-Seite dann einmal „crasht“, was unwahrscheinlich ist, lässt sich schnell wieder der Zustand vor dem Zusammenbruch herstellen.

Inkrementelle Backup-Tools für WordPress 2021:

Bewährt haben sich z.B. die folgenden Tools für regelmäßige inkrementelle Backups bei WordPress:

  • BlogVault
  • VaultPress (enthalten in JetPack)
  • WP Time Capsule
  • Manage WP

Unter inkrementellen Backups versteht man ein Backup, dass die Daten sichert, die sich seit dem letzten Backup verändert haben. So muss nicht jedes Mal bei einem Backup alles gespeichert werden, sondern nur das „Delta“, was sich seit dem letzten Backup verändert hat. Das spart Backup-Zeit und Backup-Speicherplatz.

Die besten kostenlosen WordPress Backup Plugins:

Unter den kostenlosen Versionen der Backup-Plugins für WordPress sind besonders beliebt:

  • UpdraftPlus
  • WPvivid
  • xCloner

Welche Backup-Software in Ihrem Fall für den WordPress-Auftritt empfehlenswert ist, verraten wir Ihnen gerne im persönlichen Gespräch. Verzichten sollten Sie auf ein regelmäßiges Backup auf keinen Fall – zumal es kostenlose oder preiswerte Möglichkeiten dafür gibt.

WordPress Webseiten sind responsive

Die meisten WordPress Themes, also Seitengestaltungen, sind mittlerweile responsive, d.h. eine erstellte Webseite erscheint dann automatisch in optimierter Anzeige für das jeweilige Gerät und wird optimal dargestellt auf:

  • Desktop PC
  • Tablet
  • Smartphone

Das ist sehr wichtig, weil ein Großteil der Seitenzugriffe heute von mobilen Geräten aus erfolgen, also eben nicht von einem Desktop PC, sondern von einem Smartphone oder einem Tablet. Dann sollte auf diesen Geräten auch nichts gezeigt werden, wo User sehr lange scrollen müssen oder kleinste Schriften entziffern müssen.

WordPress berücksichtigt das, wenn man sich die richtigen Themes für WordPress aussucht. Überdies gibt es auch eine Reihe von Plugins dafür. Bei der Auswahl des richtigen Responsive Theme braucht man aber solche Plugins gar nicht, denn die WordPress Seite wird dann automatisch auf allen Geräten optimal angezeigt.

Ob eine Webseite vernünftig programmiert ist, damit sie auf allen Geräten – auch mobilen – gut aufzurufen ist, kann man beim Suchmaschinenriesen Google selbst überprüfen. Auf der Seite

https://search.google.com/test/mobile-friendly?hl=de

kann man Webseiten-Adressen eingeben und Google prüft dann die Mobiltauglichkeit. Wer seine Webseite mit WordPress aufgesetzt hat und dabei das richtige Theme gewählt hat, sollte hier eine positive Antwort erhalten.

Google straft mittlerweile Webseiten, die nicht mobiltauglich sind, ab und setzt deren Ranking herab. Kurzum: Wer seine Webseite nicht optimal für alle Geräte (Desktop, Smartphone und Tablet) gestaltet, erscheint bei den Suchergebnissen weiter unten.

Wenn wir als Agentur eine Webseite für unsere Kunden erstellen, achten wir selbstverständlich auf die Mobiltauglichkeit der Seiten.

WordPress ist international und mehrsprachig

WordPress ist auf der ganzen Welt beliebt und mehrsprachig. WordPress bietet zwar keine native Unterstützung für mehrsprachige Webseiten, aber eine Reihe von Möglichkeiten, die Mehrsprachigkeit zu erzielen. Es kann in nahezu allen Sprachen der Welt eingesetzt werden. Es kann in fast allen Sprachen installiert werden oder aber nach der Installation durch entsprechende Plugins erweitert werden.

Mit WordPress erstellte Webseiten sind – wenn gewünscht – leicht auch mehrsprachig realisierbar. Wer also seine Webseite – wie z.B. in der Schweiz auf Deutsch, Französisch und Italienisch darstellen möchte, steht in WordPress nicht vor einem unlösbaren Problem, sondern kann dies einfach realisieren. Genauso natürlich mit jeder anderen Sprachkombination wie z.B. Deutsch, Englisch, Französisch.

Zahlreiche Plugins für Mehrsprachigkeit stehen am Markt zur Verfügung. Beliebt sind z.B.:

  • WPML
  • Polylang (kostenlos)
  • WPGlobus

Beliebt ist auch die Nutzung einer WordPress-Multisite-Installation, die unter einer einzigen WordPress-Instanz nahezu unendlich viele Subsites in unterschiedlichen Sprachen beherbergen kann. Dies kann z.B. mit dem kostenlosen Plugin Multisite Language Switcher oder mit dem Plugin MultilingualPress gemanagt werden.

Gerne beraten wir unsere Kunden, wie man bei konkreten Projekten eine Mehrsprachigkeit im Einzelfall optimal umsetzt.

WordPress bietet auf jeden Fall zahlreiche Möglichkeiten dazu an, die relativ einfach umzusetzen.

WordPress selbst ist kostenlos

WordPress selbst ist als Open-Source-Software erst einmal kostenlos. Es gibt auch zahlreiche vorgefertigte Gestaltungen (Themes) zur kostenlosen Nutzung und ebenso zahlreiche Plugins, die gratis sind. Kosten entstehen bei einer WordPress-Webseite aber z.B. für:

  • Hosting
  • Domain-Nutzung
  • Kostenpflichtige Plugins und/oder Themes
  • Manuelle Extra-Programmierarbeiten
  • Professionelles Aufsetzen und Gestalten
  • Aber der sonst oft wesentliche Teil – das Grundkonstrukt – ist kostenlos, was zu insgesamt preiswerten Lösungen für den Kunden führt.
  • Kostenlos sind aber auch Alternativ-CMS-Systeme wie:
  • Drupal
  • Joomla
  • Typo3

Auch diese Systeme basieren auf Open Source Software und der Quellcode steht erst einmal gratis zur Verfügung. Im Gegensatz zu WordPress gibt es für Drupal, Joomla und Typo3 aber nicht annähernd so viele Add-Ons (Plugins), die Zusatznutzen möglich machen, weswegen sich WordPress immer wieder gegen die Mitbewerber durchsetzt.

WordPress ist nach oben beliebig skalierbar

WordPress ist längst nicht mehr nur die „kleine Blogsoftware“, sondern mit WordPress lassen sich auch sehr große Webprojekte realisieren. Ob Sie nur einen Blog für Ihre Fahrradwerkstatt aufsetzen wollen oder eine große Jobbörse mit 1000 Unterseiten aufsetzen wollen: Mit WordPress ist alles problemlos möglich, wenn die Seiten durch Profis richtig aufgesetzt werden.

WordPress wird durch viele Inhalte auch nicht merklich langsamer und ein WordPress-Auftritt wird durch jede zusätzliche Seite für Google interessanter. Je mehr Content, desto besser. WordPress eignet sich z.B. auch zum Betrieb von:

  • Onlineshops
  • Stellenbörsen
  • Kleinanzeigenportalen
  • Foren
  • Blogs
  • Informationsseiten
  • Städteportalen
  • News-Seiten
  • Support-Systemen

Es gibt fast nichts, was man mit einer WordPress-Seite nicht umsetzen kann.

Wenn Sie ein größeres Projekt mit WordPress umsetzen wollen: Sprechen Sie uns ruhig an. Wir prüfen gerne, ob das mit WordPress zuverlässig funktioniert und was das kosten würde.

Erstellung von WordPress Webseiten durch Agentur ist günstiger als bei Typo3 oder Joomla

Wenn eine Agentur unter Nutzung der kostenlosen Grundsoftware von WordPress eine professionelle Webseite aufsetzt, ist dies meist deutlich preiswerter als bei Wettbewerbersystemen wie Typo3 oder Joomla. Das liegt daran, dass eine Agentur auf eine Vielzahl bereits vorhandener kostenloser Plugins bei WordPress zugreifen kann, während bei anderen Systemen entweder etwas für Geld zugekauft oder gar selbst programmiert werden muss. Bei WordPress gibt es fast für jede gewünschte Zusatzfunktion auch ein kostenloses oder kostengünstiges bereits programmiertes Plugin.

Das ist auch der Grund, warum viele Agenturen nur noch Webseiten mit WordPress bauen.

Automatische Sicherheits-Updates sind einstellbar

Bei WordPress kann man die Einstellungen so wählen, dass automatisch kleinere Sicherheitsupdates aufgespielt werden. Damit hat man die Gewähr, dass Sicherheitslücken ganz zeitnah geschlossen werden. Auch bei Plugins kann man einen Automatismus zum Update einstellen, was ein Plus an Sicherheit bedeutet.

Wem es lieber ist, dass Updates händisch aufgespielt werden: Auch das ist mit WordPress möglich. Möglich sind z.B. Wartungsverträge, die auch das Aufspielen und Überwachen solcher Updates beinhalten.

Zugang zur WordPress-Seite von der ganzen Welt aus möglich

Der Zugang zur WordPress-Seite, also zum Backend, ist von der ganzen Welt aus möglich, wenn man dies nicht aus Sicherheitsgründen eingeschränkt hat. So kann man z.B. auch neue Inhalte vom IPad am Urlaubsort einspielen. Ebenso kann ein Techniker der betreuenden Agentur von überall auf der Welt sich einloggen und etwaige Fehler beseitigen, Änderungen vornehmen oder Updates aufspielen. Das macht das System außerordentlich flexibel.

Viele digitale Nomaden nutzen die Flexibilität von WordPress in diesem Bereich und arbeiten aus Urlaubsdestinationen an ihrer Webseite und pflegen neue Inhalte ein. Einmal gezeigt, ist das Einpflegen neuer Inhalte für Redakteure kinderleicht und kann auch vom Strandkorb aus erledigt werden. Das Einzige, was man dazu braucht, ist ein Internetzugang und ein Internet-fähiges Gerät (z.B. Tablet).

Open Source und große Community

WordPress ist nicht nur eine Open Source Software, sondern hat auch weltweit eine große Community. Was man auch immer für ein Problem oder eine Aufgabe hat: Man kann sicher sein, dass jemand anders das schon vor einem gehabt hat und es gelöst wurde. Wenn nicht, kann man in Community-Gruppen die Aufgabe schildern und erhält meist in kurzer Zeit Lösungsvorschläge von anderen WordPress-Fans. Das macht die Entwicklung auch neuer Plugins oder Ergänzungen leichter und sehr schnell. Aber was man auch immer sucht: Das meiste hat schon mal jemand gesucht und es wurde eine Lösung präsentiert.  Wenn nicht, entwickeln Programmierer auf der ganzen Welt oft den Ehrgeiz, eine Lösung für das Problem darzustellen. Unlösbare Aufgaben sind daher in der Open Source-Welt von WordPress eher selten – das Schwarmwissen hilft meist weiter. Das macht für Agenturen auch die individuelle Entwicklung bestimmter Anwendungen preiswerter.

WordPress ist zukunftssicher

WordPress ist auch zukunftssicher: Als das weltweit am meisten vertretene Content Management System wird es ständig weiterentwickelt. Immer wieder gibt es Anpassungen an neue Bedürfnisse und Markterfordernisse, sodass WordPress immer auf der Höhe der Zeit ist und sich den Nutzeransprüchen anpasst. Im Juli 2021 basierten:

65,1 % aller Content-Management-System Webseiten auf WordPress und

42,1% aller Webseiten weltweit überhaupt

(Quelle: w3techs.com)

Das bedeutet, dass WordPress einen solch großen Marktanteil hat, dass es noch auf lange Zeit bestehen wird und es auch Zusatzentwicklungen und Anpassungen dafür geben wird. Es ist nicht die Software irgendeines kleinen Anbieters, der im nächsten Monat vielleicht wieder von der Bildfläche verschwunden ist, sondern es ist die marktführende Software, die sich bewährt hat und die durchdacht ist.

Wer heute eine Webseite in WordPress aufsetzt, kann also sicher sein, dass das auch in 5 und 10 Jahren noch funktioniert und mit Updates versorgt wird.

WordPress ist mehr als reine Blogsoftware

WordPress-Gegner werfen gerne ein, dass WordPress nur zum Aufsetzen von Blogs geeignet sei. Das ist auch richtig, – wenn man sich mit einer Zeitmaschine in das Jahr 2004 zurückkatapultiert, wo die Gegner von WordPress stehengeblieben zu sein scheinen. Nach der Erstentwicklung von WordPress durch Matthew Mullenweg Ende 2003/Anfang 2004 unterstützt WordPress bereits seit der Version 1.5 („Strayhorn“) auch statische Seiten und ist damit nicht mehr nur eine reine Blogsoftware. Die Version 1.5 wurde bereits im Februar 2005 (!) eingeführt.

Das ist der Grund, warum bereits im Jahr 2014 rund 75 Millionen Webseiten auf WordPress basierten.  Im März 2021 wurde bereits Version 5.7 veröffentlicht.

WordPress ist multi-user-fähig

Für eine WordPress-Webseite kann man verschiedene zugriffsberechtigte User definieren, denen man unterschiedliche Rechte zuteilen kann. So kann man z.B. einzelnen „Redakteuren“ das Recht zuteilen, neue Beiträge in WordPress zu schreiben, die sie entweder selbst veröffentlichen können oder aber nach Freigabe veröffentlicht werden.

Damit können auch mehrere Autoren gleichzeitig an einer Webseite schreiben und z.B. Nachrichtenblogs oder andere Auftritte gleichzeitig neue Inhalte von verschiedenen Journalisten/Redakteuren bekommen.

WordPress ist Homeoffice-fähig

Die Pflege einer Unternehmenswebseite, ob Onlineshop, Imageseite oder Blog mit News kann man auch Mitarbeitern im Homeoffice anvertrauen. Dazu kann man Zugänge über Nutzernamen und Passwort vergeben oder über Plugins solche Zugänge z.B. auf bestimmte IP-Adressen oder Länder beschränken lassen.

Mit entsprechenden Plugins sind solche Zugänge auch so einstellbar, dass man als Administrator immer ein E-Mail bekommt, wenn sich jemand einloggt, – sodass man sichergeht, dass sich wirklich nur Berechtigte einloggen.

WordPress ist Online Shop-fähig

Mit WordPress lassen sich mittlerweile auch perfekte Onlineshops bauen. WooCommerce für WordPress stellt mittlerweile die weltweit beliebteste Open-Source-E-Commerce-Lösung dar und ist dabei im Kern auch noch kostenlos. Mit WooCommerce wird die WordPress-Seite zum Onlineshop:

Mit ansprechenden Storefronts, die zur Marke oder zum Unternehmen passen

Mit modularen Produktblöcken, wie Verbraucher sie erwarten

Mit der Möglichkeit, physische oder auch digitale Waren zu verkaufen

Mit der Möglichkeit für dynamische Preisregeln, Abonnements, Mitgliedschaften oder auch Buchungen

Der Vorteil von WooCommerce-Shops in der WordPress-Umgebung ist die gute SEO-Wirkung von WordPress-Seiten in Suchmaschinen wie Google und Bing. So kann man sicher sein, dass auch der Onlineshop schnell im Suchindex von Google & Co. landet.

Der WooCommerce-Shop in WordPress bietet über 100 Zahlungs-Gateways, sodass sich alle im Anbieterland üblichen Zahlungsmittel leicht integrieren lassen. Auch PayPal, Stripe oder Square stellen für Shops in WordPress kein Problem dar.

Shops in WordPress (WooCommerce) können leicht angebunden werden an:

Marktplätze wie Amazon, Ebay & Co.

Warenwirtschaftssysteme (ERP), z.B. auch an JTL

Multichannel-Vertrieb wird mit einem Shop in WordPress damit zum Kinderspiel.

Wenn Sie Interesse daran haben, einen Onlineshop über WordPress/WooCommerce aufzusetzen, sprechen Sie uns gerne an – wir beraten Sie gerne und setzen auch gerne Ihr Projekt um.

WordPress hat sich weltweit durchgesetzt

WordPress hat sich weltweit mit einem Marktanteil von über 60% unter den CMS-Systemen durchgesetzt, – der nächstgrößere Anbieter hat einen Marktanteil von knapp 5% (Shopify). Das hat seinen Grund darin, dass Anwender und Programmierer weltweit von der Leistungsfähigkeit der Software überzeugt sind. Ansonsten hätte sich nicht ein solch Riesenvorsprung herausgebildet.

Hier die Liste der weltweit am meisten vertretenen Content Management Systeme (Stand Ende 2020):

  • WordPress
  • Shopify
  • Joomla
  • Drupal
  • Wix
  • Squarespace
  • Bitrix
  • Blogger
  • Magento
  • OpenCart

(Quelle: W3Techs)

Fazit: Es gibt am Markt eine Reihe von Content Management Systemen, aber kaum eines bietet so viele Möglichkeiten wie WordPress. WordPress ist kostenlos – wie andere CMS-Systeme auch – , hat aber im Gegensatz zu anderen Systemen mittlerweile eine Umgebung von über 55.000 verfügbaren Plugins, die zum großen Teil auch noch kostenlos sind und damit auch einer Agentur individuelle Erweiterungen für einen Webauftritt erleichtern.

Mit WordPress lassen sich nicht nur Blogs gestalten, sondern auch anspruchsvolle Webprojekte. Ob 5 Unterseiten oder Tausende Unterseiten: WordPress ist in der Lage, dies schnell und einfach zu verwalten.

Ein wesentlicher Vorteil ist auch die intuitiv mögliche Bedienbarkeit für Redakteure, die einmal aufgesetzten WordPress-Auftritten Inhalte hinzufügen können. Das ist nicht viel schwerer als in Word einen Brief zu schreiben. Wer in Word einen Brief schreiben kann, kann auch nach 10 Minuten Schulung in WordPress einen neuen Beitrag einpflegen.

Wichtig ist jedoch, die grundlegenden Strukturen beim Aufsetzen einer WordPress Webseite richtig zu gestalten, damit die Seiten ansprechend, funktionell, Konversion-stark und sicher werden.

Wir als Agentur sind gerne Ihr Partner bei der Gestaltung einer ansprechenden Webseite in WordPress oder der Umgestaltung bestehender Projekte.

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